Stevia als gesunder Zucker-Ersatz – Alle Fakten, Fragen und Antworten

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Im Gegensatz zu Stevia gilt Zucker als Dickmacher und als sehr ungesund. Aber nur wenige Menschen wollen auf die geliebte Süße verzichten. Aus diesem Grund wird häufig nach Alternativen zu Zucker gesucht. Die aus Südamerika stammenden Steviablätter haben dabei eine außergewöhnliche Süße.

Besonders interessant ist der alternative Süßstoff für Menschen, die abnehmen wollen, denn der pflanzliche Süßstoff enthält fast keine Kalorien. Hier erfahren Sie, was Stevia genau ist, wie Sie es verwenden und ob es gut oder schlecht für Ihre Gesundheit ist.

Ist Stevia gesund und rein natürlich?

Wie Sie sicher wissen, wird Stevia aus den Blättern einer Pflanze gewonnen. Das bedeutet, dass es sich im Gegensatz zu künstlichen Süßungsmitteln wie Cyclamat oder Aspartam um eine natürliche Substanz handelt. Dies wäre in der Tat der Fall, wenn die Blätter getrocknet, zerkleinert und dann verwendet würden. Das grüne Pulver ist jedoch nicht sehr beliebt, da es schwer löslich ist und die mit ihm gesüßten Speisen grün färbt.

Es ist ein komplexer industrieller Prozess erforderlich, bevor Stevia unserem hausgemachten Zucker ähnelt. Durch Mischen der getrockneten Blätter mit Alkohol oder Wasser wird die Süße schlussendlich freigesetzt. Um den Extrakt von Verunreinigungen zu befreien, müssen einige Metallsalze hinzugefügt werden. Während des Produktionsprozesses ist eine Reihe von Reinigungsprozessen erforderlich.

Dieser komplexe Produktionsprozess ist notwendig, damit der Stoff die erforderlichen Reinheitsanforderungen erfüllt. Es ist jedoch schwierig, von einem Naturprodukt zu sprechen. Dasselbe gilt für Zuckeralkohole, Erythrit und Birkenzucker, die auch als natürliche Süßungsmittel bezeichnet werden. Die Produktion findet in China statt, und obwohl die Pflanzen biologisch angebaut werden, sind die industriell verarbeiteten Endprodukte nicht biologisch.

Was genau ist Stevia?

Was ist Stevia

Es handelt sich hier um eine Pflanze, die dem Löwenzahn oder der Sonnenblume botanisch gesehen sehr ähnlich ist. Die Wissenschaftler nennen die süße Pflanze aus Paraguay „Stevia rebaudiana Bertoni“. Die Süße dieser Pflanze galt lange als unbekannt und wurde erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts nachgewiesen. Es dauerte weitere zehn Jahre, bis der Süßstoff isoliert und damit nutzbar gemacht werden konnte.

Heute ist der Süßstoff vor allem in Japan und Korea beliebt, aber auch in Thailand, den USA und Brasilien wird die Pflanze angebaut. Seit 2011 ist sie auch in Deutschland zugelassen. In der EU hat der Stoffa die Zulassungsnummer E 960 und kann als Pulver oder flüssiger Süßstoff erworben werden.

Der Siegeszug von Stevia beruht auf der Tatsache, dass es sich um eine Pflanze handelt, die den herkömmlichen Haushaltszucker deutlich übertrifft. Der Stoff ist dabei nicht nur mindestens 300 Mal so süß wie Zucker, sondern hat auch praktisch keine Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel und enthält fast keine Kalorien.

Wie schmeckt Stevia?

Die Geschmacksrichtung von Stevia ist wirklich keine Überraschung. So schmecken mit dem Stoff gesüßte Produkte mild-süßlich. Je nach Qualität des vorliegenden Stoffes kann der Nachgeschmack leicht bitter oder herb schmecken.

Der endgültige Geschmack ist außerdem davon abhängig, wie viel Säure enthalten ist und welche Temperatur vorherrscht. Da grünes Steviapulver bitter schmecken kann, sollte es bei Gerichten mit Bitterstoffen eher sparsamer eingesetzt werden.

Warum ist Stevia gesünder als Zucker?

Diese Frage ist schnell beantwortet: Stevia ist ein kalorienarmes Süßungsmittel, was einer der Gründe ist, warum es gesünder ist als Zucker. Da es sich zusätzlich um ein pflanzliches Süßungsmittel handelt, hat es darüber hinaus praktisch keine Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel und schädigt die Zähne nicht. Die Pflanze kann Karies und Zahnbelag neuesten Studien zufolge sogar vorbeugen.

Wie kann Stevia als gesundes Süßungsmittel verwendet werden?

Die Pflanze kann in vielerlei Hinsicht als Süßungsmittel verwendet werden. Der Stoff ist hitzestabil und lässt sich gut mit anderen Aromen mischen. Das macht diesen pflanzlichen Süßstoff als Kochzutat interessant. Die Lebensmittelindustrie legt dabei fest, in welchen Lebensmitteln Stevia als Süßungsmittel verwendet werden kann. Die folgenden im Handel erhältlichen Lebensmittelgruppen können den Stoff beispielsweise enthalten:

  • Bier
  • Müsli
  • Saucen/ Soßen
  • Suppen
  • Süßigkeiten
  • Joghurt
  • Kaugummi
  • Marmelade
  • Schokolade
  • Fruchtnektar
  • Fisch & Fischprodukte
  • Snacks wie Knabbergebäck

Stevia ist häufig in Diät- und kalorienarmen Lebensmitteln enthalten. Für alle diese Lebensmittel wurden Höchstgrenzen festgelegt, weswegen der Stoff nicht in beliebiger Menge in Speisen und Getränken vorhanden sein darf.

Ist Stevia krebserregend?

Der Süßstoff ist erst seit wenigen Jahren auf dem Markt, daher gibt es keine abschließenden Langzeitstudien. Der Stoff ist in der EU erst seit knapp zehn Jahren offiziell zugelassen. Bis dahin war Stevia nur in Frankreich zum Süßen von Lebensmitteln zugelassen. Die Behörden hatten damit gewisse Schwierigkeiten, weil mehrere Studien zeigten, dass die Pflanze krebserregend ist und der pflanzliche Süßstoff Unfruchtbarkeit verursacht.

Dies legen zumindest Tierversuche nahe. Wenn Sie den Stoff als Süßungsmittel verwenden, müssen Sie sich keine Sorgen um Tumore machen. Versuchstieren wurde der Stoff in Mengen verabreicht, die in einer normalen Ernährung unmöglich zu konsumieren wären.

Ist Stevia in hohen Dosen gefährlich?

Wie bereits erwähnt, ist die tägliche Aufnahme auf eine bestimmte Menge begrenzt. Es gelten die folgenden Beträge:

  • 700 Milligramm Steviosidkonzentrat
  • 10 Milligramm Steviolglykosid pro Kilogramm Körpergewicht
  • Zwei Milligramm reines Steviol

Diese Dosierungsbeispiele entsprechen einem Verzehr von etwa 700 Gramm Zucker. Die langfristige Einnahme von reinem Zucker in solchen Dosen wäre in jedem Fall gesundheitsschädlich. Der EU-Höchstwert ist uns bereits bekannt. Die konsumierte Menge sollte vier Milligramm Steviolglykosid pro Kilogramm Körpergewicht und Tag nicht überschreiten.

Es ist nicht notwendig, dieses Niveau jeden Tag genau einzuhalten. Dies ist nur eine allgemeine Richtlinie. Da noch nicht genügend Langzeitstudien vorliegen, ist es nicht empfehlenswert, diesen Wert dauerhaft in großen Mengen zu überschreiten. Studien haben jedoch ergeben, dass selbst bei einer 100-fachen Dosierung keine Nebenwirkungen auftreten.

Wenn Sie Stevia als Süßungsmittel verwenden, werden Sie schnell feststellen, dass es manchmal erhebliche Unterschiede in Geschmack und Süße zwischen den Produkten gibt. Sie müssen also wahrscheinlich etwas herumprobieren, bis Ihr Essen so gut schmeckt, wie Sie es als „gewöhnlicher“ Zuckerkonsument gewohnt sind. Hier sind Sie die Vor- und Nachteile des Stoffes einmal kurz aufgeführt:

Vorteile

  • Fast keine Kalorien
  • Natürlicher Ursprung
  • Kaum Kohlenhydrate
  • Vielseitig einsetzbar
  • Greift die Zähne nicht an
  • Fast keine Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel
  • Starke Süßkraft
  • Hitzebeständig

Nachteile

  • Anfangs schwieriger zu dosieren
  • Aufwändige und nicht biologische Verarbeitung
  • Möglichkeit eines bitteren oder herben Geschmacks

Was sagen die Experten zu Stevia?

Sehen wir uns auch einmal genauer an, was Wissenschaftler und Experten über den Stoff denken. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat dabei grünes Licht gegeben. Es gibt zudem keine belastbaren wissenschaftlichen Beweise für mögliche krebserregende oder genotoxische Wirkungen. Allerdings hat die Organisation die täglich empfohlene Menge von Stevia auf vier Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht begrenzt.

Wenn Sie 65 Kilogramm wiegen, können Sie beispielsweise 260 Milligramm des Stoffes pro Tag für den Rest Ihres Lebens zu sich nehmen, ohne gesundheitliche Risiken einzugehen. Die Stiftung Warentest hat festgestellt, dass verschiedene Steviaprodukte nur einen geringen Anteil an reinem Steviasüßstoff enthalten, oft weniger als zehn Prozent.

Beim Kauf sollten Sie also immer die Angaben des Herstellers überprüfen. Damit das Essen so gut schmeckt, wie es normalerweise schmeckt, wird das Süßungsmittel oft ohne weitere Verarbeitung mit Zucker gemischt. Das Ergebnis sind stets hochkalorische Produkte, die nicht als gesund bezeichnet werden können.

Hat Stevia Nebenwirkungen?

In Tierversuchen wurden Nebenwirkungen bisher nur bei Ratten festgestellt. Die Tiere zeigten Unverträglichkeitsreaktionen, wenn sie hohe Dosen von Stevia erhielten. Ob und inwieweit sich diese Ergebnisse auf den Menschen übertragen lassen, ist noch nicht ausreichend geklärt.

Wenn Sie das Süßungsmittel in der empfohlenen Dosierung verwenden, können Sie Ihren Zuckerkonsum entsprechend deutlich reduzieren. Allein aus diesem Grund kann der Stoff als gesundes Süßungsmittel betrachtet werden.

Ist Stevia für Diabetiker geeignet?

Auch Diabetiker greifen zunehmend auf den Stoff zurück, denn der pflanzliche Süßstoff hat nur sehr geringe Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel. Darüber hinaus enthält Stevia praktisch keine Kalorien. Wissenschaftler haben bereits in einer Reihe von Studien festgestellt, dass eine kontinuierliche Behandlung mit steviahaltigen Nahrungsmitteln zu einer deutlichen Senkung des Blutzuckerspiegels führt.

Was sind die verschiedenen Darreichungsformen von Stevia?

Das Angebot an Steviaprodukten hat sich in den letzten Jahren erheblich erweitert. Stevia ist mittlerweile in Pulver- oder Flüssigform erhältlich. Sie haben dabei die Wahl zwischen Kaffeesüße oder Produkten zum Aromatisieren von kalten oder heißen Speisen.

Um die weiter unten in diesem Artikel beschriebene Problematik des pflanzlichen Süßungsmittels als Backzutat zu kompensieren, bietet der Handel seit kurzem spezielle Backwaren an, die das fehlende Volumen mit geeigneten Füllstoffen ausgleichen. Diese Darreichungsformen gibt es dabei:

Stevia in flüssiger Form: Wenn Sie den Zuckerersatz in flüssiger Form kaufen, sollten Sie besonders auf die Liste der Inhaltsstoffe achten. Oftmals werden diesen süßen Liquids Aromen und andere künstliche Stoffe zugesetzt.

Steviapulver: Steviapulver ist nur schwer von normalem Zucker zu unterscheiden. Um die hohe Süßkraft zu reduzieren und die Süße von Zucker zu erreichen, wird Stevia immer häufiger Erythrit zugesetzt.

Erythrit ist ein bisher nicht allzu gebräuchlicher Zuckeralkohol, der aus Weintrauben oder Melonen gewonnen wird. Die relativ geringe Süße derer wird verwendet, um die hohe Süßkraft des Stoffes auszugleichen, um letztlich ein Endprodukt zu erhalten, das natürlich und pflanzlich gesüßt ist und dabei die Süßkraft von Haushaltszucker erreicht.

Ist Stevia gesund für den menschlichen Körper?

Zunächst einmal spielen die bereits erwähnten Eigenschaften eine Rolle. Der Stoff hat eine hohe Süßkraft und einen geringen Kaloriengehalt. Seine Süße variiert dabei und kann bis zu 300-mal höher sein als die von gewöhnlichem Zucker.

Regelmäßige Anwender berichten, dass sie nach der Verwendung dieses natürlichen Süßungsmittels weniger Verlangen nach süßen und fettigen Lebensmitteln haben. Stevia hat also einen Einfluss auf eine gesunde Ernährung und eine nachhaltige Gewichtsabnahme. Die Erzeugnisse der Pflanze enthalten mehrere wertvolle Inhaltsstoffe, zum Beispiel:

  • Magnesium
  • Vitamin A
  • Vitamin C
  • Vitamin B1
  • Kalium
  • Eisen

Diese Inhaltsstoffe sind unter anderem wichtig für ein starkes Immunsystem, starke Knochen und einen stabilen Blutkreislauf. Zink, Selen, Mangan und Silizium sind ebenfalls in dem Stoff vorhanden. Süßstoffe auf pflanzlicher Basis enthalten außerdem wertvolle Antioxidantien sowie sekundäre Pflanzenstoffe und ätherische Öle.

Diese können die Zellen vor freien Radikalen schützen, uns vor verschiedenen Krankheiten bewahren und als wahrer „Jungbrunnen“ dienen. Stevia kann sich also positiv auf eine Reihe von Krankheiten auswirken. Hier ein paar Beispiele:

  • Senkung des Blutdrucks
  • Reguliert und normalisiert den Blutzuckerspiegel
  • Reduzierung von Entzündungen

Darüber hinaus trägt die Süße von Stevia zu gesunden Zähnen bei. Die Karies verursachenden Bakterien werden von dem pflanzlichen Süßstoff nicht angezogen und die Zähne können langfristig geschützt werden. Das Süßungsmittel hat außerdem keine neurologischen Nebeneffekte wie andere künstliche Süßstoffe.

Neben seiner vielseitigen Verwendung hat es auch eine antimykotische und antibakterielle Wirkung. Biostevia-Blättertee ist auch sehr gut zur Linderung von Verdauungsproblemen geeignet.

Kann Stevia bei einer (gesunden) Gewichtsabnahme helfen?

Der Süßstoff kann als Zuckerersatz in Diäten und allgemein in körperbetonten Diäten verwendet werden. Es ist zwar nicht ganz möglich, aber einen Teil des täglichen Zuckerkonsums durch Steviabonbons zu ersetzen, kann sicherlich bei der Gewichtsabnahme helfen. Lassen Sie uns einen Blick auf die Nährwerttabelle werfen, Angaben pro 100 g Stevia:

  • Energie 371 kcal
  • Kohlenhydrate 93 g
  • Eiweiß 0 g
  • Fett 0 g

Hier springt natürlich die Kalorienzahl gleich ins Auge. Es wurde bereits erwähnt, dass das pflanzliche Süßungsmittel im Vergleich zu hausgemachtem Zucker sehr wenig Kalorien enthält. Der relativ hohe Energiegehalt ist dabei auch kein Widerspruch. Wenn man sich die hohe Süßkraft vor Augen hält, wird schnell klar, dass nur wenige Gramm des Stoffes nötig sind, um die gewohnte Süße zu erreichen.

Wenn Sie zum Beispiel einen Kuchen backen, benötigen Sie nur 20 Gramm Steviapulver, das sind weniger als 100 Kalorien. Falls Sie den Stoff also als Süßungsmittel verwenden, können Sie so deutlich Kalorien einsparen und auch langfristig abnehmen.

Wie wird Stevia als Zuckerersatz verwendet?

Stevia gesund Verwendung

Der Stoff wird vielen Produkten zugesetzt, aber es ersetzt in der Regel nicht den gesamten Zucker darin. Die folgende Umrechnungstabelle vergleicht Steviaprodukte mit hausgemachtem Zucker. (Stevia in Äquivalent zu hausgemachtem Zucker in g)

  • 1 Gramm Steviablätter = 15
  • 1 Teelöffel Steviagranulat = 30
  • 1 Teelöffel Steviapulver, grün = 50
  • 1 Teelöffel Steviapulver, weiß = 200
  • 1 Teelöffel Steviasirup = 2

Stevia und zuckerhaltige Getränke

Die Coca-Cola Company galt als Pionier bei der Einführung und Zulassung des Stoffes. Die anderen großen Unternehmen scheinen noch nicht auf den Zug aufgesprungen zu sein. Der vertraute Geschmack unserer beliebtesten Erfrischungsgetränke wird durch den oft bitteren Geschmack von Stevia beeinträchtigt.

Die deutsche Stiftung Warentest zeigt, dass steviahaltige Getränke eine mit Zucker vergleichbare Süße haben, aber nur halb so viele Kalorien. Die Tester bemängelten jedoch die „Taubheit im Mund“ nach dem Genuss der Getränke.

Stevia und Kakaoerzeugnisse

Die meisten Kalorien in einer Tafel gewöhnlicher Schokolade stammen aus dem darin enthaltenem Kakao und Fett. Wenn ein Teil des Zuckers durch Stevia ersetzt wird, schmeckt die Schokolade genauso gut, hat aber bis zu 20 % weniger Kalorien.

Stevia und Backwaren/ Süßgebäck

Obwohl Stevia hitzestabil ist, ist das Backen mit dem Stoff ein wenig Glückssache. Für einen normal großen Kuchen werden etwa 250 Gramm Zucker benötigt. Dies ist nicht nur notwendig, um das Gebäck süß zu machen, sondern auch, um sein Volumen zu vergrößern.

Stevia kann Zucker in Backwaren nicht genau 1:1 ersetzen. Der Kuchen wäre dann zu süß, selbst für Naschkatzen, und die empfohlene Menge des Stoffes würde weit überschritten werden. Der fehlende Zucker wiederum wird in der Regel durch mehr Fett ersetzt, sodass die Kalorienbilanz dabei nicht besonders positiv ausfällt.

Unser Fazit

Stevia ist, wie Sie unserem Ratgeber entnehmen konnten, ein absolut brauchbarer Zuckerersatz. Der Stoff ist dabei deutlich süßer und kalorienärmer als gewöhnlicher Haushaltszucker. Außerdem wird aufgrund der deutlich höheren Süßkraft nicht so viel davon für die gleiche Süße wie bei beispielsweise Zucker benötigt.

Da immer mehr Hersteller auch hierzulande auf den Stoff als Süßungsmittel setzen, erfreut er sich immer größer werdender Beliebtheit, was sich auch in der immer größeren Produktpalette zeigt. Unserer Ansicht nach ist das natürliche Süßungsmittel richtig dosiert und angewendet eine tolle Alternative zu Zucker oder anderen Stoffen. Achten Sie beim Kauf allerdings darauf, qualitativ hochwertiges Stevia zu erwerben, da sonst ein bitterer Nachgeschmack möglich ist.

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