So wichtig sind Vitamine für Kinder – Alle Fakten, Fragen und Antworten

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Vitamine für Kinder sind ein oft diskutiertes Thema. Jeder, der Kinder hat, weiß, dass es nicht immer einfach ist, sie dazu zu bringen, sich wirklich gesund zu ernähren. Zum einen schmeckt Gemüse nicht annähernd so gut wie Chips oder Süßigkeiten – Und Obst ist oft nicht so verlockend wie andere relativ ungesunde Lebensmittel. Selbst das beliebteste Kinderobst schmeckt nur zur richtigen Jahreszeit wirklich gut – Erdbeeren zum Beispiel sind im Sommer für viele Kinder der absolute Hit.

Gewächshauserdbeeren liefern im Winter allerdings relativ wenig Vitamine im Vergleich zu den wahren Vitaminbomben des Sommers – und sie schmecken wässrig bis bitter. Kein Wunder, dass viele Eltern die Einnahme von Vitaminpräparaten bevorzugen, vor allem in den Wintermonaten, wenn leichte und manchmal auch schwere Infektionen häufiger auftreten. Die Frage ist, ob Vitamine für Kinder in Form von Nahrungsergänzungsmitteln tatsächlich hilfreich sind.

Welche Vitamine für Kinder sind ganz besonders wichtig?

Wichtige Vitamine fuer Kinder

Das bringt uns zunächst zu der Frage, ob es Vitamine für Kinder gibt, die Sie Ihrem Kind unbedingt geben sollten. Wie so viele andere Fragen im Zusammenhang mit der Ernährung und Erziehung von Kindern wird auch diese Frage von den Experten kontrovers diskutiert. Es gibt dabei in der Tat ein Produkt, das bis zu einem bestimmten Alter von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen wird und von vielen Kinderärzten verschrieben wird.

Es handelt sich in diesem Fall um ein Vitamin-D-Präparat auf Fluoridbasis. Säuglingen und Kleinkindern wird Fluorid und Vitamin D verabreicht, um sie vor Krankheiten wie Rachitis und Karies zu schützen. Es wird auch angenommen, dass es die gesunde Entwicklung von Zähnen und Knochen fördert. Befürworter der Verabreichung  spezieller Vitamine für Kinder legen großen Wert auf die Tatsache, dass es sich nicht um Nahrungsergänzungsmittel, sondern um Arzneimittel handelt, die daher auch von den Krankenkassen übernommen werden.

Gegner dieser Tabletten argumentieren, dass diese verabreicht werden, wenn noch keine Zähne vorhanden sind, was bedeutet, dass sie bei der Vorbeugung von Karies nicht wirksam sein können. Kinder erhalten genügend Vitamin D über die Muttermilch oder eine gute Vorernährung und Fluorid ist ein Gift und kein echtes Heilmittel. Kinderärzte schwören im Allgemeinen auf den Einsatz dieser Medikamente, während sich vor allem Hebammen weniger begeistert davon zeigen.

Zwei Faktoren helfen Ihnen zu entscheiden, ob es wirklich sinnvoll ist, Ihrem Baby diese Tabletten zu geben. Erstens ist Deutschland eines der wenigen europäischen Länder, in denen diese Tabletten ausgegeben werden. In Südeuropa gibt es zum Beispiel keine Vitamin-D- und Fluoridpräparate für Säuglinge, im Norden hingegen schon. Dies mag zum Teil daran liegen, dass die südeuropäischen Länder ohnehin viel mehr Sonnenschein im Jahr haben und Vitamin D daher bei Säuglingen aufgrund der natürlichen Bedingungen leichter gebildet wird.

Dies erklärt jedoch nicht das Fehlen von Fluoridzusätzen. Wenn Sie fluoridfreie Produkte bevorzugen, wie z. B. Zahnpasta, können Sie sich auch nach fluoridfreien Produkten erkundigen. Andererseits wurden diese Tabletten, bevor sie von den Krankenkassen zugelassen und zu übernahmefähigen Medikamenten erklärt wurden, zahlreichen wissenschaftlichen Tests unterzogen, um ihre Wirksamkeit und Verträglichkeit zu überprüfen.

Da es sich um Arzneimittel und nicht um Nahrungsergänzungsmittel handelt, müssen sie in Deutschland viel strenger kontrolliert werden als die verschiedenen Vitaminpräparate aus der Apotheke. Dazu gehören z.B. Vitamin E und Vitamin A. Insgesamt geben die meisten deutschen Eltern ihren Säuglingen und Kleinkindern immer noch Fluorid- und Vitamin-D-Tabletten.

Und sie tun dies auf Anraten ihrer Kinderärztinnen und Kinderärzte. Die Vorteile der Vorbeugung verschiedener Krankheiten und einer ausreichenden Vitamin-D-Zufuhr sind allgemein bekannt. Über die Nachteile können wir nur spekulieren. Wenden Sie sich bei Fragen oder Zweifeln immer an Ihren Kinderarzt.

Welche Vitamine für Kinder sind auf dem Markt erhältlich?

Der Markt für Vitamine für Kinder ist beinahe genauso überfüllt wie der Markt für Vitaminpräparate für Erwachsene. Es gibt viele verschiedene Kombinationen von Vitaminen und unterschiedliche Verabreichungsmethoden. Bei den Darreichungsformen von speziellen Kindervitaminen können dabei unterschieden werden:

  • Fruchtsäfte/ Säfte
  • Lösliche Pulver
  • Tabletten oder Kapseln

Es gibt auch eine Reihe von Lebensmitteln speziell für Kinder, die mit verschiedenen Vitaminen angereichert sind. Dazu gehören Joghurts, Fruchtsäfte, Süßigkeiten und Lutscher. Die gängigsten Vitamine auf dem Markt sind hier:

  • Omega-3-Fettsäuren
  • Vitamin D
  • Vitamin C
  • Folsäure
  • Kalzium
  • Fluorid

In sehr seltenen Fällen enthält ein Produkt oder ein entsprechend angereichertes Lebensmittel nur ein Vitamin – normalerweise wird eine Kombination angeboten. Sie müssen nicht teuer sein und es gibt sogar Präparate, die von der Krankenkasse übernommen werden. Neben den Präparaten gibt es mittlerweile auch eine Option, die für Kinder interessant sein könnte.

Anstelle von Tabletten oder Pulvern, die einen unangenehmen Nachgeschmack haben können, können Sie Kindern liposomale Vitaminpräparate geben. In dieser Form können die Vitamine  für Kinder nicht nur mehr Spaß machen, sie wirken so auch effektiver. Wie bei Erwachsenen können liposomale Vitamine auch bei Kindern wirksam sein.

In dieser Form ist das Vitamin vor den Auswirkungen des Stoffwechsels geschützt und wirkt optimal. Bei der Verwendung von nicht liposomalen Ergänzungsmitteln ist die Bioverfügbarkeit deutlich geringer. Ein großer Teil von ihnen geht über die Ausscheidung wieder verloren, und der Körper kann sie nicht verarbeiten.

Bevor Sie Ihrem Kind Liposomen verabreichen, müssen Sie es jedoch vorher informieren. Aufgrund der unterschiedlichen Formulierungen und Zusammensetzung kann keine allgemeine Aussage über eine bessere Bioverfügbarkeit getroffen werden. In Kombination mit Curcumin oder Vitamin C kann die Wirkung zum Beispiel signifikant und nachgewiesenerweise erhöht werden.

Haben zusätzliche Vitamine für Kinder in Form von Präparaten einen Nutzen?

Vitamine fuer Kinder Supplements

Nahrungsergänzungsmittel sind – wie von Anbietern und Verbraucherorganisationen auch angegeben – kein Ersatz für eine gesunde Ernährung. Verbraucherschützer argumentieren jedoch, dass bei einer gesunden Ernährung die Verwendung von Nahrungsergänzungsmitteln völlig unnötig ist, insbesondere bei Kindern. Es stellt sich die Frage, ob es Studien gibt, die in dieser Hinsicht nützliche Erkenntnisse liefern – und die gibt es tatsächlich.

So hat die Stiftung Warentest eine Reihe von Nahrungsergänzungsmitteln mit Vitaminpräparaten für Kinder genauer unter die Lupe genommen. Es stellte sich heraus, dass die getesteten Produkte im besten Fall unbrauchbar waren und im schlimmsten Fall sogar gesundheitliche Probleme verursachen konnten. Aber ist es möglich, eine so pauschale Aussage zu treffen?

Das ist schwierig, vor allem, wenn sie sich nur auf die Produkte selbst und nicht auf die Situation ihrer Nutzer bezieht.Ein Kind, das einen Sportverein besucht – vor allem in der Wachstumsphase und wenn es auch sportlich sehr aktiv ist – kann kurzfristig eine zusätzliche Dosis Magnesium oder Kalzium benötigen.

Das Problem ist, dass es kaum wissenschaftliche Beweise für die tatsächliche Wirkung dieser speziellen Vitamine für Kinder gibt. Ein Grund dafür ist, dass solche Experimente an Kindern höchst unethisch wären. Es gibt jedoch einige Nährstoffe, bei denen die Hersteller sogar mit unterschiedlichen Wirkungen ihrer Vitaminpräparate werben können. Daher ist es rechtlich zulässig, solche Angaben für die folgenden Inhaltsstoffe zu machen:

  • Eisen: Als Mineralstoff trägt es zur normalen kognitiven Entwicklung von Kindern bei
  • Jod: ist ein wichtiges Element für ein normales Wachstum
  • Omega-3-Fettsäuren: Der Körper braucht sie für ein gesundes Wachstum und eine gesunde Entwicklung
  • DHA – eine Omega-3-Fettsäure, die aus der Alpha-Linolensäure gebildet wird: unterstützt die normale Entwicklung des Sehvermögens bei Kindern bis zum Alter von 12 Monaten. Das Gleiche gilt, wenn die Mutter während der Schwangerschaft DHA für den Fötus oder das Baby während des Stillens einnimmt. Außerdem trägt die Einnahme von DHA durch die Mutter zu einer normalen Gehirnentwicklung des Fötus oder des gestillten Kindes bei.
  • Kalzium, Vitamin D (auch in Kombination), Phosphor, Eiweiß: Diese Vitamine sind nachweislich wichtig für ein gesundes Knochenwachstum und eine gesunde Entwicklung
  • Vitamin D: Vitamin D trägt zu einer normalen Immunfunktion bei Kindern bei

Es gibt sogar entsprechende, feste Formulierungen, die die Anbieter verwenden dürfen. Kritiker weisen an dieser Stelle vor allem darauf hin, dass keines der genannten Vitamine oder Nährstoffe in großen Mengen zu einer überdurchschnittlichen Entwicklung führt – alle diese Nährstoffe sorgen lediglich für eine normale menschliche Entwicklung.

Aus ihrer Sicht sollten Kinder daher ausreichend mit den notwendigen Mineralien und Vitaminen versorgt werden. Es stimmt auch, dass Nahrungsergänzungsmittel, vor allem bei einer bereits vitamin- und mineralstoffreichen Ernährung, schnell zu einer Überdosierung verschiedener Vitamine oder Mineralstoffe führen können.

Gibt es Studien über Vitamine für Kinder?

Im Allgemeinen wird berichtet, dass deutsche Kinder die notwendigen Vitamine und Mineralstoffe recht gut erhalten. Nach Angaben der Verbraucherzentralen gibt es jedoch bestimmte Vitamine, bei denen Kinder im Durchschnitt die empfohlene Tagesdosis nicht erreichen. Diese sind:

  • Folat (oder Folsäure)
  • Vitamin D
  • Kalzium
  • Eisen
  • Jod

Eine Unterversorgung dieser Vitamine und Mineralstoffe kann sehr gefährlich sein. So wird beispielsweise vermutet, dass eine unzureichende Zufuhr von Folsäure die DNA-Replikation beeinträchtigt und damit zur Entstehung von Krebs beiträgt. Neben diesen Bereichen, in denen die empfohlene durchschnittliche Tageszufuhr nicht erreicht wird, gibt es auch Situationen, in denen Kinder besonders hohe Mengen bestimmter Mineralstoffe zu sich nehmen sollten.

So können beispielsweise Kinder, die zusätzlich zu ihren „normalen“ Spieltätigkeiten in einem Sportverein Sport treiben und regelmäßig sehr sportlich aktiv sind, schnell einen Magnesiummangel entwickeln. Die ersten Symptome sind in der Regel Wadenkrämpfe während oder nach dem Sport. Letztlich stellt sich die Frage, ob es sinnvoll ist, diese kleinen oder manchmal auch größeren Defizite mit Nahrungsergänzungsmitteln auszugleichen.

Was sind die Vor- und Nachteile von Vitaminpräparaten für Kinder?

Letztendlich sollten Sie immer die Vor- und Nachteile abwägen, ob in Ihrem speziellen Fall die Gabe zusätzlicher Vitamine für Kinder sinnvoll ist, oder nicht. Im Folgenden haben wir die wichtigsten Vor- und Nachteile noch einmal kurz aufgeführt.

Vorteile

  • Die Verabreichung von Fluorid und Vitamin D, insbesondere an Säuglinge und Kleinkinder, kann sie vor Krankheiten wie Rachitis und Karies schützen.
  • Gerade in den Phasen, in denen Kinder Schwierigkeiten haben, sich gesund zu ernähren, können Vitamine für Kinder eine gute Überbrückung sein – vorausgesetzt, es handelt sich wirklich nur um eine sehr kurze Phase und die Erziehung wird dabei beachtet.
  • Auf diese Weise kann einem Mangel an verschiedenen Nährstoffen vorgebeugt werden, zumal sich gezeigt hat, dass das durchschnittliche Kind in einigen Bereichen die empfohlene Tagesdosis nicht erreicht.
  • Supplementierung kann ein gutes Mittel sein, um kurzfristig einen erhöhten Bedarf auszugleichen, zum Beispiel während eines Wachstumsschubs oder während Belastungsspitzen bei sportlichen Aktivitäten.

Nachteile

  • Die Verwendung zusätzlicher Vitamine für Kinder ist wissenschaftlich nicht abschließend geklärt. Eine ausreichende Zufuhr von Vitaminen kann nur zu einer normalen Entwicklung führen – eine bessere oder schnellere Entwicklung oder eine bessere Leistung kann nicht durch „mehr“ Vitamine erreicht werden.
  • Die regelmäßige Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln kann bei einem Kind auch schnell den Eindruck erwecken, dass Tabletten, Säfte oder „Süßigkeiten“ eine gesunde Ernährung ersetzen.
  • Es kann generell schnell zu einer Überdosierung wichtiger Vitamine und Nährstoffe führen.
  • Mit Vitaminen angereicherte Säfte und Joghurts sind oft schmackhaft und sättigend und können entsprechende Präparate ersetzen.

Können Vitamine für Kinder gefährlich sein?

Manche Eltern denken, wenn Vitamine gut für ihr Kind sind, seien noch viel mehr Vitamine entsprechend besser für die Nachkommen. Leider ist dies nur teilweise richtig. Der Körper kann viele Vitamine und vor allem Mineralstoffe nicht speichern. Wir verbrauchen jedoch nicht mehr als nötig. Dies führt dazu, dass sich einige Vitamine und Mineralien im Körper anreichern, was auf Dauer sogar schädlich sein kann.

In anderen Fällen werden die überschüssigen Vitamine und Mineralien einfach über die Nieren ausgeschieden. Dies kann zu einer Überbelastung der Nieren führen, insbesondere bei Kindern. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat Richtwerte für Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente veröffentlicht, nach denen die tägliche Zufuhr eingehalten, aber nicht überschritten werden sollte.

Diese Werte sind für gewöhnlich so hoch bemessen, dass ein Kind keine Mangelerscheinungen zeigt, auch wenn der tatsächlich vorliegende Wert leicht darunter liegt. Allerdings sollten diese Werte nicht zu sehr überschritten werden – sonst können Nebenwirkungen auftreten, die Eltern bei der Verabreichung entsprechender Präparate oder Vitamine für Kinder nicht direkt damit in Verbindung bringen.

Vitamine für Kinder: Unser Fazit

Vitamine für Kinder sind in erster Linie etwas, das sich werbewirksam verkaufen lässt. Es gibt sicherlich Situationen, in denen eine Vitaminergänzung für Kinder von Vorteil sein kann. Vor allem Kinderärzte empfehlen, Säuglingen und Kleinkindern Fluorid und Vitamin D zu verabreichen, und zwar nicht als Nahrungsergänzungsmittel, sondern als zugelassenes Arzneimittel.

Es ist schwierig zu sagen, inwieweit die Einnahme von Vitaminen Ihrem Kind helfen oder nützen wird, da es in vielen Bereichen einfach keine zuverlässigen wissenschaftlichen Beweise gibt. So gibt es beispielsweise immer noch keine wissenschaftlichen Beweise für einen wirklichen Nutzen von Vitamin-C-Präparaten bei der Behandlung von Grippe – auch wenn die Werbung uns das weismachen will. Doch gerade in Zeiten wie diesen dürfen wir die (positive) Kraft der Gedanken nicht vergessen.

Ein erkältetes Kind, das sich auf ein Vitaminpräparat verlässt, ist wahrscheinlich positiver gestimmt und erholt sich schneller als ein Kind, das die Erkältung allein bewältigen muss, ungeachtet der wissenschaftlichen Beweise. Generell sollten Sie darauf achten, welche Nahrungsmittel und Nahrungsergänzungsmittel Sie Ihrem Kind in diesem Zeitraum geben.

Wenn Sie Vitaminpräparate für Kinder verwenden, achten Sie darauf, dass Sie zu dieser Zeit keine mit Vitaminen angereicherten Lebensmittel oder Vitaminsäfte anbieten. Andernfalls besteht die Gefahr einer Überdosierung der verschiedenen Inhaltsstoffe. Grundsätzlich ist es ratsam, die tatsächlichen Vor- und Nachteile mit dem behandelnden Kinderarzt zu besprechen, bevor man dem Kind eine längerfristige Dosis zusätzlicher Vitamine gibt.

Wenn Ihr Kind jedoch über Krämpfe klagen sollte, schadet eine einmalige Gabe von Magnesium nicht, sondern hilft nur, einen akuten Mangel auszugleichen. Es ist wichtig, hier behutsam vorzugehen. Vor allem wichtig ist, dass Vitamine für Kinder in Form von Nahrungsergänzungsmitteln oder mit Vitaminen angereicherten Lebensmitteln niemals als Ausrede dafür benutzt werden, auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu verzichten.

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